Endlich ist Projekt Helenentalschule soweit abgeschlossen, dass ich „nur noch“ die Einarbeitung der zuständigen Lehrer zu bewältigen habe. Ich denke dass sich das Ergebnis sehen lassen kann, obwohl das Kollegium dieses extreme Grün bevorzugt hat.
Auch will ich noch einen großen Dank an Frau Dorst richten, die mich tatkräftig mit Artikeln versorgt hat. www.helenentalschule.de
Helenentalschule 13. Februar 2011
Laptop, auf dem man Eier braten kann. Teil 2 11. Mai 2010
… der Anruf kam. Allerdings nicht wie erwartet. „Wie ist das Passwort für ihr Betriebssystem“ wurde ich gefragt. Da war ich erstmal von den Socken. Als wenn einer der Techniker IHR Passwort hergeben würden. Also habe ich das Passwort nicht rausgerückt und gesagt, sie sollten ihre eigene Festplatte benutzen.
Einen Tag später war der Laptop wieder beim Händler, der Lüfter war getauscht und ansonsten könnte man nichts machen, da ich ja Kubuntu benutzen würde und somit den Laptop schon fast mutwillig beschädigen würde.
Solche Aussagen habe ich von HP nicht erwartet, allerdings wunderte sich der Händler nicht. Er meinte nur: „HP… gute Geräte, aber zickiger Service!“
Beim Händler haben wir dann noch ein Bios-Update gemacht und es scheint als wäre wieder alles ok.
Fazit: Manche Techniker haben schon echt Sinn für Humor, oder meinen die das auch noch Ernst.
)
Gruß
Dirk
Laptop, auf dem man Eier braten kann 27. April 2010
Wie so oft kam es schleichend. Er wurde immer heißer und heißer. Zuerst nur bei graphischen Arbeiten und zuletzt auch beim „normalen“ lastfreien Betrieb.
Eigentlich bin ich sehr zufrieden mit dem Compaq CQ60-410eg. Für einen 499,-€ Laptop konnte ich bisher alles machen, was ich wollte und da ich eh kein Gamer bin, hatte ich keine Probleme.
Bis die Hitze kam…
Die Bilder ruckelten, die Filme ebenso und auch die Desktopeffekte schalteten sich immer öfter ab.
Und dann kam das Grübeln: Lag es vielleicht am Kubuntu? Aber warum sollte es das tun, das System läuft seit Installation im September stabil. Oder liegt es daran, dass ich neuerdings Apache zum localhost-Test installiert habe? Also mal Apache gestoppt und … keine Änderung.
Tja, dann ist es wohl doch ein Hardwareproblem. Der Rechner ist kein Jahr alt, also habe ich den Rechner zum Händler gebracht und da ging alles ganz schnell: „Klar, lassen sie ihn hier, wir lassen ihn von HP abholen. Alles Garantie!“
Jetzt warte ich seit 1. Woche auf den Anruf und bin gespannt wie es weitergeht. So ganz ohne Laptop ist schon sehr gewöhnungsbedürftig, man fühlt sich so nackt
Ich werde wieder berichten, mal sehen wie gut HP arbeitet.
Gruß
Dirk
TomTomHome2 und Linux 25. April 2010
Hallo,
ich hab mir ein TomTom zugelegt und bin eigentlich sehr zufrieden damit. Aber wie immer gibt es da mal wieder einen Haken.
Ich bin mal wider in meinem jugendlichen Leichtsinn davon ausgegangen, dass die beigelegte Software inzwischen plattformunabhängig ist. Vor allem, wo doch das Gerät intern selber mit Linux arbeiten soll. Aber nein…
Die mitgelieferte Software ist für Windows und auch auf der Homepage gibt es keine Alternative für Linux.
Also bin ich mal wieder auf der Suche nach jemandem mit Windowsrechner, da die Software bei mir auch nicht unter wine laufen will.
So ist das Leben, allerdings bin ich schon echt erstaunt, dass man sowas nicht z.B. in Java programmieren kann. ;(
Gruß
Dirk
Bürokratie 23. April 2010
Hallo,
mal wieder dieses leidige Thema. Ist ja auch schon reichlich im INet zu finden und besonders auf deutsch
.
Auch hier ist es mal wieder so weit.
Da hat man schon mal einen gesetzlichen Anspruch auf eine Leistung der Krankenkasse und dann verzögert sich alles, nur weil der Sachbearbeiter nicht selber entscheiden kann, sondern noch den Gutachter hinzuziehen muss.
Was soll dabei raus kommen? Es ist ja inzwischen oft Praxis, dass man erst einmal eine Ablehnung schickt und darauf hofft, dass einige Leute keinen Widerspruch einlegen. Aber ist das nicht eine „Milchmädchenrechnung“? Sind Arztbesuche zur INR-Bestimmung nicht teurer als gleich das Gerät zu bewilligen.
Naja, die Wege der Bürokratie sind unergründlich…
Gruß
Dirk
Gesundheit, das höchste Gut! 23. April 2010
Endlich mal wieder komme ich hier zum schreiben.
Nun, wie komme ich zu so einer Überschrift?
Wie so oft ist es die persönliche Erfahrung, die einen reicher im Leben macht. Nach ca. 5 Monaten schwerer Krankheit ist dies einer der grundlegensten „Weisheiten“.
Ich kann jetzt über kleinere Streitigkeiten nur lachen, da es wichtigeres im Leben gibt.
Allerdings gibt es auch viele Sachen, die mich weiterhin sehr aufregen. Nur haben sie die Prioritäten sehr geändert.
Mich regen jetzt Sachen auf, die mir Zeit meines Lebens stehlen, Sachen, die die Gesundheit meiner Familie und mir bedrohen und Menschen, die trotz Unfähigkeit mit der Gesundheit von anderen Geld verdienen.
Was ist dagegen schon eine verlorene Mütze… ein Gegenstand, der ersetzbar ist. Auch ein abgebranntes Haus… ein Gegenstand, der ersetzbar ist. (Solange alle gesund rausgekommen sind.)
Ich denke nun jedenfalls anders über das Leben nach als früher noch.
Gruß
Dirk
P.S.: Ich werde voraussichtlich noch ein paar „Krankheitsbewältigungsgeschichten“ hier schreiben. Ich hoffe Euch nervt das nicht zu sehr.
Weihnachtsmarkt – der alljährliche Stress 1. Dezember 2007
Heute war es mal wieder so weit. Ich musste mit auf den Weihnachtsmarkt in Kassel. So einmal im Jahr freut man sich ja schon, es gibt ja auch Highlights, für die es sich lohnt dort hin zu fahren.
Als erstes wäre da natürlich „Die Spießbratenbraterei“, ein absolutes Muss, ein Genuss für die Seele und eine Explosion für die Geschmacksnerven. Auch darf eine Tüte gebratene Mandeln nicht fehlen, so ein bisschen Sünde muss sein
.
Was ich allerdings nicht verstehe ist, dass es den Deutschen ja so schlecht geht…
Aber ich habe eine neue Theorie dazu: Je schlechter es den Menschen geht, umso mehr müssen Sie kaufen. Das braucht der Mensch um nicht auf den Gedanken zu kommen, es könnte was daran verkehrt sein, dass in Deutschland 75% des Vermögens von nur 10% der Bevölkerung besessen werden. Oder sollte ich besser sagen „verwaltet werden“, das klingt nicht ganz so negativ.
Alsohaben wir uns dann doch wieder aus den Menschemassen herausgearbeitet und sind ohne großen Schaden zu Hause angekommen. Und „freuen“ uns schon auf das nächste Jahr…
Vorweihnachtszeit… 26. November 2007
Es kommt ja jedes Jahr unweigerlich Weihnachten, auch wenn ich es immer für total unvorhersehbar halte. Zumindest bin ich jedes Jahr überrascht. Nur dieses Jahr ist es irgendwie anders. Da habe ich mich mit meinem Schwiegervater drangemacht und hab für die Kinder eine Weihnachtskrippe gebaut.
Selbige (nur mit G) hat mich dann auch erwischt und so hat meine Frau beim Bauabschluß helfen müssen.
Nun war schon die Bauabnahme da, alles ok, bis auf das ungesicherte Heu (da sollte noch ein Geländer hin)
. „Stellen sie sich vor, hier fällt ein Heuballen auf IHR Kind. Und dann kommen die Klage: Hätte ich nur, etc..“ Als wenn wir große Landwirtschaft betreiben wollten.
Und so schlecht hätte er noch keinen Neubau verputzt gesehen. Ob den die Polizei vorbei kam, als die Schwarzarbeiter gerade am verputzen waren.
Anders könnte er sich das nicht erklären. Aber wir würden noch von Ihm hören…
Also was haben wir gemacht, nichts wie raus aus dem Seitenausgang und weg. Am Ende hätte er noch mehr rumgenörgelt.
Ne, Spass beiseite, hat wirklich viel Freude gemacht und vielleicht ist es ja eine Anregung für den einen und anderen.
Auf Resonanz freue ich mich natürlich sehr.
Gruß
Dirk
Wie sieht sowas aus…. 24. November 2007
Ich wurde nun schon öfter gefragt, wie denn so ein Kombucha aussieht und wie er schmeckt.
Es gibt noch keine „Schmeck“-Internet, aber zumindest kann ich mal ein paar Foto´s reinstellen und erklären, was ich da so mache.
Als erstes brühe ich einen grünen Tee mit 2,5l kochendem Wasser auf, lasse ihn 2 Minuten ziehen und rühre dann 250g Zucker ein (100g/l). Dies lasse ich dann abkühlen.
Nun nehme ich den Kobucha aus dem fertigen Getränk und seihe es in verschließbare Flaschen ab (bis auf 200ml, die ich als neuen Ansatz benutze).

Dann giese ich den gezuckerten Tee in das Gefäß mit dem Ansatz und lege den Kombucha wieder oben auf.

So, wer jetzt noch mehr wissen will, kann ja gerne anfragen.
So long
Euer
Dirk
„Dalai Lama – Ein Gott zum Anfassen“ 21. Juli 2007
Hallo,
In letzter Zeit hatte ich sehr viel zu tun, daher ist der Blog etwas in Vergessenheit geraten (auch wenn es mir immer in den Fingern gejuckt hat), aber ich hoffe es wird in Zukunft wieder besser.
Ja, diesen erstaunlichen Satz hab ich auf dem Titelblatt einer großen deutschen Wochenzeitung gefunden, und da kreuseln sich mir als Buddhist schon sehr die Zehennägel.
Eigentlich konnte ich garnicht glauben, dass dieses Blatt so schlecht recherchiert.
Daher mal zu den Fakten: Im Buddhismus gibt es keine Götter (im Sinne eines christlichen Gottes/Schöpfers).
Desweiteren wird noch suggeriert, dass der Dalai Lama ein „Führer“ oder „Oberhaupt“ für alle Buddhisten ist. Aber auch dass stimmt nicht. Der Dalai Lama ist „nur“ das weltliche und religiöse Oberhaupt der Tibeter. Auch hat er bestimmt, dass es nach Ihm kein weiteres weltliches Oberhaupt mehr geben wird, sondern Tibet (sollte es mal wieder selbständig werden) zu einer Demokratie wird.
Ich möchte damit nicht die Bedeutung und die Errungenschaften des Dalai Lama schmälern, sondern nur die Fakten richtigstellen. Ich persönlich schätze Ihn als weisen und gutherzigen Mann, zumindest aus dem was ich weiß und dass beschränkt sich auf seine Bücher und Berichten aus Funk, Fernsehen und der Presse. Aber wieviel die Wert ist kann man ja oben sehen…
Gruß
Dirk